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Aktivitäten

Verleihung des Fritz-Lampert-Preis 2019 im Rahmen

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der GPOH-Halbjahrestagung in Frankfurt am Main

Am 22.11.2019 wurde der Fritz-Lampert-Preis 2019 an Herrn Prof. Dr. Matthias Fischer und Frau Dr. Sandra Ackjack beanstalk slot casino rubyermann (beide UK Köln) für ihre Arbeit „A mechanistic classification of clinical phenotypes in neuroblastoma“ verliehen. Veröffentlicht wurde sie im Dezember 2018 in der Fachzeitschrift „Science“. An der Übergabe des Preises und der Präsentation der Arbeit konnte auch der Namensgeber des Preises selbst, Hr. Prof. Fritz Lampert, selbst teijack beanstalk slot casino rubylnehmen und überreichte Herrn Prof. Fischer stellvertretend für beide Geweinner die Urkunden.

Fritz-Lampert-Preis 2018

Die Verleihung des Preises fand am 18. Oktober 2018 innerhalb der Halbjahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH) in Wien statt. Der Preis wurde in diesem Jahr zweifach vergeben, da in 2017 keine Vergabe stattfand.

Die Preisträgerinnen sind zum einen Frau Dr. Julia Neumann und Fr. Dr. Annika Wefers der UKE, Hamburg mit der Arbeit „A mouse model for embryonal tumors with multilayered rosettes uncovers the therapeutic potential of Sonic-hedgehog inhibitors“ und zum Anderen Frau MD, PhD Yulia V. Olshanskaya des Laboratory of Cytogenetics and Molecular genetics Dimitry Rogachev National Medical Research Center of Pediatric Hematology, Oncology and Immunology, Moskau mit den Arbeiten „“Molecular characteristics of acute leukemias with t(16;21)/FUS-ERG“ und “Clinical significance of cytogenetic changes in childhood T-cell acute lymphoblastic leukemia. Results of the multicenter group Moscow-Berlin (MB) – Leukemia and Lymphoma”

presents information
Fr. Dr. Annika Wefers und Frau Dr. Julia Neumann der UKE, Prof. Dr. Schneider und Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid Stiftung)

 

Fr. MD, PhD Yulia V. Olshanskaya, Prof. Dr. Schneider, Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid Stiftung)

Im Jahr 2017 wurde der Fritz-Lampert-Preis nicht vergeben.

Fritz-Lampert-Preis 2016

Der Fritz-Lampert-Preis 2016 wurde am 20.11.2016 an Herrn Prof. Dr.  Alexander Schramm (UK Essen) für seine Arbeit „Mutational dynamics between primary and relapse neuroblastomas“ vergeben. Die Arbeit wurde in der renommierten Fachzeitschrift Nature Genetics  publiziert.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Schneider, Prof. Fritz H. Lampert, Prof. Dr. Schramm, Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid Stiftung)

Spende an kinderkrebsinfo.de

Die Transaid-Stiftung für krebskranke Kinder aus Koblenz fördert das Informationsportal www.kinderkrebsinfo.de der Charité-Universitäts-medizin mit 20.000 Euro.

Stiftungsvorsitzender Dr. Bassam Helou übergab der Redaktion von kinderkrebsinfo.de den Spendenscheck. Damit soll der Betrieb der Webseite, die Familien von Krebs betroffenen Kindern mit wichtigen Fachinformationen auf Deutsch, Englisch und Russisch versorgt, gewährleistet werden. Vor allem die Entwicklung der russischsprachigen Website liegt der Stiftung sehr am Herzen.

Die Transaid-Stiftung für krebskranke Kinder widmet sich besonders der Förderung und Weiterbildung von Ärzten, Wissenschaftlern und Fachpersonal im Bereich der pädiatrischen Onkohämatologie sowie der Förderung von Forschungsvorhaben und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit onkologischen und hämatologischen Erkrankungen. Die Stiftung übernimmt die Kosten für deutsche Spezialisten, die im Ausland die dortigen Ärzteteams schulen, für Trainingsmaßnahmen in deutschen Kliniken und fördert gezielt Forschungsvorhaben. Transaid engagiert sich auch direkt bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

Der gemeinnützige Online-Informationsdienst kinderkrebsinfo.de der Charité stellt umfassende Informationen zu Leukämien und anderen Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter zur Verfügung. Dabei werden die fachspezifischen Inhalte patientenverständlich aufbereitet.

Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid, Prof. Dr. Günter Henze, Dr. Arend von Stackelberg

 

Fritz-Lampert-Preis 2015

Der Fritz-Lampert-Preis 2015 wurde am 20.11.2015 an Herrn Prof. Peter Bader (Frankfurt) vergeben. Die Ergebnisse der Studie ALL-BFM-SCT 2003 zu minimalen Resterkrankungen (minimal residual disease/ MRD) sind hochrangig in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Clinical Oncoloy (JCO) publiziert worden.

Prof. Peter Bader, Prof. Fritz H. Lampert, Prof. Dr. Dirk Reinhardt (GPOH) und Joachim Probst (Stiftungsrat TransAid Stiftung)

Fritz-Lampert-Preis 2014

Am 20. November 2014 wurde der Fritz-Lampert-Preis 2014 an Herrn Dr. med. Dominik Sturm (Heidelberg) und Herrn Dr. med. Hendrik Witt (Heidelberg) für die Arbeit „Hotspot Mutations in H3F3A and IDH1 Define Distinct Epigenetic and Biological Subgroups of Glioblastoma“, veröffentlicht in Cancer Cell, verliehen.

Dr. Dominik Sturm bei der Präsentation seiner Arbeit

Im Jahr 2013 wurde der Fritz-Lampert-Preis nicht vergeben.

Fritz-Lampert-Preis 2012

Der Preis wurde an Herrn Dr. med. Axel Weber am 15. September 2012 auf der 80. Wissenschaftlichen Halbjahrestagung der GPOH in Hamburg verliehen.

Dr. Axel Weber von der Universitätsklinik Leipzig entwickelte am Beispiel eines Neuroblastoms eine eigene molekulargenetische Labormethode mittels PCR-Technik. Das neue Verfahren, genannt AFS-PCR, ist auf andere onkologische Erkrankungen übertragbar. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Beschreibungn des initialen Tumorstadiums, zur Verlaufsbeurteilung des Therapienansprechens sowie zur möglichst frühen Erkennung residueller oder rezidivierender Erkrankungsverläufe. Mittels der AFS-PCR-Technik ist der Nachweis von Tumorzellgenom in diversen Gewebeproben oder Körperflüssigkeiten möglich.

Dr. Axel Weber, Prof. Dr. Prof. Fritz H. Lampert und Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid Stiftung)

Fritz-Lampert-Preis 2010/11

Der Preis ging an den Neuropathologen Prof. Dr. med. Andrey Korshunov (Moskau) und Dr. med. Stefan M. Pfister (Heidelberg) welche gemeinsam am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gemeinsam geforscht und die Preisarbeit eingereicht haben. Die Studie betraf insgesamt 292 Patienten mit intrakraniellen Ependymomen, bei denen initiales Tumormaterial mittels vergleichender DNA-Hybridisierungstechnik untersucht wurde. Die Ergebnisse zeigten, dass Chromosomenaberrationen im Tumorgenom die wichtigsten unabhängigen Prognoseparameter darstellen und damit zukünftig für eine risikostratifizierte Therapie bei Patienten mit Ependymomen herangezogen werden können.

Die Verleihung fand anlässlich der Einweihung des hämatologischen/onkologischen Zentrums für Kinder in Moskau am 02. Juni 2011 statt.

 

Fritz-Lampert-Preis 2009

Den diesjährigen Preis er­hielt Frau Dr. Ju­lia Sko­ko­wa aus der Ab­tei­lung für Mo­le­ku­la­re Hä­ma­to­poe­se, Me­di­zi­ni­sche Hoch­schu­le Han­no­ver, für ih­re Ar­beit: „NAMPT is es­sen­ti­al für the G-​CSF-​in­du­ced mye­lo­id dif­fe­ren­tia­ti­on via a NAD+-​sir­tu­in-​1-​de­pen­dent pa­thway“. Die Verleihung fand bei der GPOH-​Win­ter­ta­gung am 20. No­vem­ber 2009 in Frank­furt am Main statt.
Die Preis­ar­beit wur­de in NA­TURE ME­DI­CI­NE ver­öf­f­ent­licht und ver­bin­det Grund­la­gen­for­schung mit kli­ni­scher Be­deu­tung: Das Er­geb­nis ih­rer Ar­beit könn­te da­zu füh­ren, dass das in der Be­hand­lung von Pa­ti­en­ten mit durch Tu­mor­che­mo­the­ra­pie be­ding­ter Bil­dungs­stö­rung der wei­ßen Blut­kör­per­chen welt­weit ein­ge­setz­te Sup­por­tiv­me­di­ka­ment G-​CSF durch ei­ne weit­aus güns­ti­ge­re Sub­stanz wie das Vit­amin B-3 er­setzt wer­den könn­te.

v.l.n.r.: Fr. Dr. Ju­lia Sko­ko­wa, Prof. , Fr. Prof. Ursula Creutzig, Dr. Bassam Helou (Vorstandsvorsitzender Transaid Stiftung)

Erstmalige Vergabe des Fritz-Lampert-Preis

Im Juni 2008 erhielt Herr Prof. Dr. med. Alexander Karachunskiy aus dem FNKZ in Moskau für seine Forschungsarbeit: „Results of the first randomized multicentre trial on on childhood acute lymphoblastic leukaemia in Russia“ den Fritz-Lampert-Preis. Die Behandlungsstudie umfasste über 800 Patienten aus 10 Zentren der Russischen Förderation. In enger Zusammenarbeit mit

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der Charité in Berlin konnte die Studie zeigen, dass eine 70%ige, dem Standard im Westen entsprechende Heilung mit einer maßvoll eingesetzten Chemotherapie möglich ist.